Nachhaltigkeit in unserer Lieferkette

Es wird immer dringender, dass wir uns um unsere Umwelt kümmern. Wir nehmen dieses Thema sehr ernst.

Seit mehr als einem Jahrzehnt engagieren wir uns für faire Lieferketten über diverse Sozialstandards (amfori-BSCI, Bündnis für Nachhaltige Textilien). Hinzu kamen Umweltstandards (amfori-BEPI, Textilbündnis), Bio-Zertifizierungen (GOTS, Cotton made in Africa) und zuletzt auch der GRÜNE KNOPF, das Siegel der Bundesregierung für nachhaltige Produkte.

Das sind viele Standards. Aber die reichen eben nicht aus. Man muss mehr unternehmen und vor allem aktiv in der eigenen Lieferkette danach handeln.

Zu unseren Aktivitäten in 2019 vor Ort bei unseren Lieferanten haben wir einen Bericht verfasst. Hier ein wesentlicher Auszug, sowie der komplette Bericht als Download:

Lokale Teammitglieder, China:

3

Anzahl der Fabrikbesuche:

138

Anzahl der Fabriken:

9

Download Report:

Warum eigentlich Nachhaltigkeit?

Die Produkte, die wir alle täglich verbrauchen kommen aus internationalen Lieferketten. Annähernd jedes Produkt, das wir im Laden sehen, ist in Teilen oder vollständig im Ausland produziert worden. Dabei muss man sich vor Augen führen, dass wir in jedem Land, in jeder Branche und in jedem Geschäftszweig besondere Herausforderungen haben.

Wir möchten, dass unsere Produkte fair und umweltfreundlich hergestellt werden. Um das zu erreichen befassen wir uns nahezu täglich mit unserer Lieferkette in einer Weise, die uns einen klaren Blick auf die tatsächlichen und potenziellen Probleme bei der Produktion des Produkts erlaubt.

Hierbei sehen wir, dass wir vor allem die Sicherheit der Arbeiter und deren faire Entlohnung beobachten müssen, vor allem in Produktionsstätten außerhalb Europas. In vielen Ländern sind die Rechte der Arbeiter auf einen sicheren Arbeitsplatz und auskömmliche Gehälter eben nicht so gesichert wie bei uns. Hierbei können Probleme jeden Tag auftreten. Deshalb sind wir auch annähernd täglich in den Produktionsstätten mit eigenem Personal vertreten.

Hierzu sehen wir langfristig auch die Notwendigkeit einen wirksamen Beschwerdemechanismus in unserer Lieferkette zu integrieren. Jede unserer Fabriken hat schon eigene Methoden, die Stimme der Arbeiter zu hören. Allerdings vermissen wir ein System, das Neutralität und Schutz systematisch gewährleistet und ebenfalls alle wichtigen Anspruchsgruppen einbindet. Deshalb setzen wir uns bei Standards wie amfori BSCI und dem Textilbündnis aktiv für einen wirksamen Beschwerdemechanismus ein.

Links zu unseren wichtigsten Nachhaltigkeits-Partnern:

Hopp Nachhaltigkeitspolitik:

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